Mittwoch, 03. Juli 2019

Wenig Stunden, guter Lohn: Vorsicht bei „Arbeitsangeboten“

In den vergangenen Tagen sind zahlreiche Meldungen bei der Abteilung Post- und Kommunikationswesen der Staatspolizei von Bozen eingegangen, die trügerische Arbeitsangebote zur Kundenanwerbung für Betriebe betrafen.

Foto: Quästur Bozen
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Foto: Quästur Bozen

Die Angebote erfolgten per E-Mail und enthielten sehr vage Angaben, scheinen jedoch verlockend, da sie für wenige Stunden Heimarbeit einen fixen Lohn von 200 Euro pro Woche plus Leistungsprämien vorsehen.

Die Postpolizei rät, die notwendige Vorsicht walten zu lassen, bevor derartige Angebote angenommen werden. Vor allem, wenn nicht bekannte Betrieben genannt werden, könnten höchst wahrscheinlich betrügerische Absichten dahinterstecken.

stol

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