Dienstag, 24. März 2020

Weniger Neuinfektionen in Italien: Optimismus „zu früh“

Die italienischen Gesundheitsbehörden haben vor vorschnellem Optimismus angesichts des Rückgangs bei den Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus gewarnt. „Wir dürfen uns keine Illusionen wegen eines leichten Rückgangs machen“, sagte der Direktor des italienischen Gesundheitsinstituts (ISS), Silvio Brusaferro, am Dienstag im Sender Rai Radio2.

601 Menschen starben innerhalb von 24 Stunden an den Folgen ihrer Infektion. Dies entspricht einem leichten Rückgang von sechs Prozent. Trotzdem ist es noch nicht an der Zeit, optimistisch zu sein.
601 Menschen starben innerhalb von 24 Stunden an den Folgen ihrer Infektion. Dies entspricht einem leichten Rückgang von sechs Prozent. Trotzdem ist es noch nicht an der Zeit, optimistisch zu sein. - Foto: © ANSA / Andrea Canali

apa/stol