Samstag, 29. September 2018

Wenn der Wolf hinterrücks angreift

Wenn es keine Wolfsrisse gegeben hätte, dann wäre der Sommer auf der Innerfalkomaialm in St. Walburg im Ultental wohl perfekt gewesen. 6 Schafe wurden von einem Wolf gerissen. „Etwa 80 Meter hinter meinem Buckel hat ein Wolf ein Schaf getötet und ein anderes verletzt“, ärgert sich Hirte Bernhard Mairhofer.

Foto: Bernhard Mairhofer
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Foto: Bernhard Mairhofer

Seit 16 Jahren ist Mairhofer Hirte auf der Innerfalkomaialm, von der jüngst 65 Rinder abgetrieben wurden. 30 Schafe und 30 Ziegen befinden sich noch dort. 

„Natürlich habe ich heuer einen Wolf gesehen“, blickt Mairhofer zurück. Nachdem einige Schafe gerissen worden waren, hielt der verantwortungsbewusste Hirte auch Nachtwache auf der Hochalm. Ein Wolf ließ sich aber nicht abschrecken und griff trotzdem 2 Schafe an.

fm

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol