Montag, 18. März 2019

Wenn die Rastlosigkeit den Schlaf raubt

Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Bett: Doch was, wenn Körper und Geist einfach nicht ruhen wollen? Schlafstörungen haben sich durch die Rastlosigkeit der Gesellschaft zu einem ernstzunehmenden Problem entwickelt.

7 bis 9 Stunden sollte ein Erwachsener, egal ob Mann oder Frau, pro Nacht schlummern.
7 bis 9 Stunden sollte ein Erwachsener, egal ob Mann oder Frau, pro Nacht schlummern. - Foto: © shutterstock

Jeder Fünfte leidet an Schlafstörungen verschiedenster Art – Tendenz steigend. Die innere Uhr des Menschen gerät zunehmend außer Kontrolle. Früher hat der Mensch nach dem Licht gelebt – und dementsprechend auch geschlafen, verweist die Fachärztin für Innere Medizin, Constanze Jung, im Beitrag von „Südtirol Heute“ auf die Ursache. Durch Tablets, Computer und Handys ist der Körper bis am späten Abend Lichtsignalen ausgesetzt, die den Körper nicht zur Ruhe kommen lassen.

Ausreichend Schlaf ist jedoch überlebenswichtig: 7 bis 9 Stunden sollte ein Erwachsener, egal ob Mann oder Frau, pro Nacht schlummern. Das hält aber nur die Hälfte der Bevölkerung ein.

Schlaflosigkeit laugt den menschlichen Körper physisch und psychisch aus. Bereits nach 2 bis 3 Nächten mit zu wenig Schlaf sind die geistigen Fähigkeiten, das Immunsystem und die Stoffwechselfunktionen stark beeinträchtigt.

Mit ein paar einfachen Tipps kann man den Schlaf jedoch deutlich verbessern.

stol

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