Am Wochenende wurden die Einladungen verschickt, wie die BBC berichtet. 500 Staatsoberhäupter und ausländische Würdenträger werden erwartet.<BR /><BR />2200 Menschen passen in die Westminster Abbey. Mitglieder der königlichen Familien aus ganz Europa, von denen viele mit der Königin blutsverwandt sind, werden erwartet.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="780530_image" /></div> <BR /><BR />Belgiens König Philippe und Königin Mathilde haben ihre Teilnahme bestätigt, ebenso wie der niederländische König Willem-Alexander und seine Frau, Königin Maxima, sowie seine Mutter, die ehemalige niederländische Königin Prinzessin Beatrix.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="810125_image" /></div> <BR /><BR />König Felipe und Königin Letizia von Spanien haben ebenfalls eine Einladung angenommen, ebenso wie die Königshäuser von Norwegen, Schweden, Dänemark und Monaco.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="810128_image" /></div> <BR /><BR />Das Weiße Haus hat bestätigt, dass Präsident Joe Biden zusammen mit der First Lady Jill Biden anreisen wird, schreibt die BBC. Spekulationen dazu gibt es, ob einige ehemalige Präsidenten und First Ladies – etwa die Obamas – private Einladungen erhalten könnten, wurden noch nicht bestätigt.<h3> Gäste aus dem Commonwealth</h3>Es wird erwartet, dass Staats- und Regierungschefs aus dem gesamten Commonwealth, dem die Queen während ihrer gesamten Amtszeit vorstand, teilnehmen werden.<BR /><BR />Der australische Premierminister Anthony Albanese hat die Einladung jedenfalls angenommen, ebenso die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern und der kanadische Premierminister Justin Trudeau.<BR /><BR />Medienberichten zufolge haben auch die langjährige Premierministerin von Bangladesch, Sheikh Hasina, und der Präsident von Sri Lanka, Ranil Wickremesinghe, ihre Teilnahme angekündigt. Indien wird durch Präsident Droupadi Murmu vertreten sein.<h3> Vertreter der EU-Länder</h3>Zu den weiteren Staats- und Regierungschefs, die Einladungen angenommen haben sollen, gehören der irische Premierminister Michael Martin, der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der italienische Staatspräsident Sergio Mattarella und die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen, berichtet die BBC.<BR /><BR />Der südkoreanische Präsident Yoon Suk-Yeol und der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro haben ihre Teilnahme ebenfalls bestätigt.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="810131_image" /></div> <BR /><BR />Außerdem werden der japanische Kaiser Naruhito, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der französische Präsident Emmanuel Macron erwartet.<BR /><BR />Ob der chinesische Präsident Xi Jinping, der mit seinen Besuchen in Kasachstan und Usbekistan in dieser Woche zum ersten Mal seit dem Ausbruch der Covid-19-Pandemie China verlassen wird, eine Einladung erhalten oder annehmen wird, ist nicht bekannt.<h3> Keine Einladung für Syrien, Venezuela und Afghanistan</h3>Vertreter aus Syrien, Venezuela und Afghanistan wurden nicht eingeladen, bestätigte die britische Regierung der BBC. Der Grund dafür ist, dass das Vereinigte Königreich keine vollständigen diplomatischen Beziehungen zu diesen Ländern unterhält. Auch aus Russland, Weißrussland und Myanmar wurde niemand eingeladen.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="810134_image" /></div> <BR /><BR />Die diplomatischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Russland sind seit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine praktisch zusammengebrochen, und ein Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin erklärte, er ziehe eine Teilnahme an der Beerdigung „nicht in Betracht“, berichtet die BBC.<BR /><BR />Die Invasion wurde teilweise von Weißrussland aus gestartet, dessen Präsident Alexander Lukaschenko ein enger Verbündeter von Präsident Putin ist.<BR /><BR />Auch hat das Vereinigte Königreich hat seine diplomatische Präsenz in Myanmar seit dem Militärputsch in dem Land im Februar 2021 deutlich reduziert.