Bisher seien 1.460 bestätigte Fälle gemeldet worden, so die WHO am Freitag. Die Zahlen decken sich mit zeitgleichen Angaben der Regierung des Kongo. Die US-Gesundheitsbehörde CDC hatte ihre Alarmstufe auf die höchste Stufe angehoben und dies mit der Sorge über die schnelle Ausbreitung des seltenen Bundibugyo-Stamms begründet.<BR /><BR />Diese Einstufung ist den schwersten Gesundheitskrisen vorbehalten. Die USA unterstützen die betroffenen Länder zudem mit Personal, finanziellen Mitteln und experimentellen Medikamenten. Das Virus hat auch das benachbarte Uganda erreicht.