Dies teilte Dr. Alberto Covi, Koordinator des Dienstes der Amtstierärzte, auf Anfrage des Tagblatt „Dolomiten“ mit. Die Tiere waren laut seinen Einschätzungen schon mindestens seit einem Monat tot.Im Stall zeigten sich katastrophalen Zustände: Die Kadaver der Rindern lagen in einer metertiefen Mist-Schicht. Dazwischen lebten noch einige Tiere.Wie das Tagblatt „Dolomiten“ am Dienstag exklusiv berichtete, retteten die Feuerwehrmänner die 9 noch lebenden Rinder aus dem Stall und versorgten sie. D/mpi Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".