Donnerstag, 10. September 2020

Wildtierbestände seit 1970 um über 2 Drittel eingebrochen

Die Entwicklung der Bestände vieler Wirbeltierarten werden im Living Planet Report des WWF erfasst - und die Bilanz der 2020-Ausgabe ist düster: Die global untersuchten Populationen von Säugetieren, Vögeln, Amphibien, Reptilien und Fischen sind im Schnitt um über 2 Drittel eingebrochen. Wäre der Report ein Index an der Börse, würde Panik ausbrechen, stellt WWF-Experte Georg Scattolin fest.

Die untersuchten Bestände wild lebender Arten sind seit 1970 um durchschnittlich 68 Prozent gesunken. - Foto: © shutterstock









apa/stol

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