Wie die Polizei berichtete, wurde der Brand am Samstag von einer Wanderin bemerkt, die auch gleich Alarm schlug. Noch bevor die ersten Feuerwehren eintrafen, breiteten sich die Flammen wegen des Windes rasch aus. Am Samstag waren 140 Feuerwehrleute und zwei Hubschrauber im Einsatz. Der Löscheinsatz gestaltete sich wegen des unzugänglichen Geländes schwierig. Trotzdem wurde noch am Samstag zu Löschversuchen aus der Luft auch ein Angriff am Boden begonnen. Unterstützt wurde der Einsatz auch von Polizeidrohnen.<BR /><BR />Bei den Erhebungen zur Brandursache trafen die Beamten mehrere Forstarbeiter im Nahbereich des Brandes an. Hinweise auf eine konkrete Brandursache gab es zunächst aber nicht. Die Polizei appellierte an die Bevölkerung, das betroffene Gebiet um den Mühlbachkogel großräumig zu meiden, um die Einsatzkräfte nicht zu behindern und sich selbst nicht in Gefahr zu bringen.