Freitag, 28. Februar 2020

Winter war „mild und etwas zu trocken“

Die am Samstag ausklingende Jahreszeit ist nach den Aufzeichnungen der Meteorologen im Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung als „mild und etwas zu trocken“ einzustufen.

Frühlingsboten: Bienenumschwärmt zeigte sich dieser Haselnussstrauch am Sonntag, 23. Februar, bei Issing in Pfalzen.
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Frühlingsboten: Bienenumschwärmt zeigte sich dieser Haselnussstrauch am Sonntag, 23. Februar, bei Issing in Pfalzen. - Foto: © LPA/Maja Clara
Der meteorologische Winter war in ganz Südtirol mild und etwas zu trocken, heißt es vom Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz in Bozen.


Die Temperaturen lagen um rund 2 Grad Celsius über den langjährigen Mittelwerten. In der Niederschlagsbilanz, berichten die Meteorologen, gibt es dagegen ein Minus von rund 20 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt. Während es im Dezember relativ viel geregnet und geschneit hat, blieben die Niederschläge im Jänner und Februar eine Seltenheit.

Höchsttemperatur von 23 Grad am 24. Februar

Die höchste Temperatur des Winters wurde am 24. Februar in Latsch verzeichnet und betrug 23 Grad. Am kältesten war es am 20. Jänner mit minus 16 Grad in Welsberg im Pustertal.

Am 1. März beginnt der meteorologische Frühling wechselhaft mit Wolken und einigen Niederschlägen.

stol