Knapp 200 Menschen seien in Notunterkünften aufgenommen worden, 1.350 Haushalte in der Region seien ohne Strom. Neben sämtlichen Räumdiensten der Umgebung seien 150 Helfer von Polizei, Feuerwehr und Militär im Einsatz.Bei Minustemperaturen war die Schneefallgrenze am Abend auf 400 Meter gesunken, zugleich gab es kräftige Windstöße. Für Dienstag wurde etwas milderes Wetter vorhergesagt. Die Behörden hatten zuvor die zweithöchste Warnstufe ausgerufen und einige Straßen durch die Gebirge für Lastwagen gesperrt. Autofahrer wurden aufgefordert, sich nur mit Winterausrüstung auf den Weg zu machen.apa/dpa