„Wir werden bei Generaldirektor Christian Kofler um ein Treffen noch diese Woche anfragen“, sagt Dr. Domenico Bossio, einer der sieben AFT-Referenten. „Wir möchten verstehen, warum der Führungsauftrag von Direktorin Pechlaner nicht verlängert wird. Einfach weil wir ihre bisher geleistete Arbeit und Erfahrung schätzen, weil wir ein Vertrauensverhältnis aufgebaut haben“, sagt Dr. Bossio. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1247862_image" /></div> <BR /><BR />Aber damit nicht genug. Die Referenten der Hausarzt-Verbunde (AFT) möchten bei dem Treffen mit dem Chef des Sanitätsbetriebs auch „verstehen, ob es noch Möglichkeiten gibt, den Vertrag für Pechlaner doch noch zu verlängern“, so Dr. Bossio. <BR /><BR />Das Gesundheitswesen vor Ort befinde sich derzeit in einer sehr komplexen Situation. „Wichtige Projekte, finanziert mit dem Wiederaufbaufonds (PNRR) stehen an, die Gemeinschaftshäuser sind im Entstehen. Das ist eine große Herausforderung“, so Dr. Bossio.<BR /><BR />Übrigens: Generaldirektor Kofler standen zwei Namen zur Auswahl, denn die Nachfolgerin von Pechlaner muss eine Frau sein und der deutschen Sprachgruppe angehören. Und da stehen im Landesführungskräfteverzeichnis nur zwei Namen, jener von Janah Maria Andreis und der von Petra Piffer, Ex-SASA-Generaldirektorin. Koflers Wahl soll auf Andreis gefallen sein. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/wer-folgt-auf-irene-pechlaner" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(Hier mehr dazu)</a>