Samstag, 29. August 2015

Wirbelsturm „Erika“ zieht in Richtung USA

Der Wirbelsturm „Erika“, der bei seinem Zug durch die Karibik Dutzende Menschen getötet und eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat, könnte am Sonntagabend (Ortszeit) die USA erreichen.

Der Wirbelsturm "Erika", der bereits in der Karibik für Zerstörung gesorgt hat, zieht nun in Richtung USA
Der Wirbelsturm "Erika", der bereits in der Karibik für Zerstörung gesorgt hat, zieht nun in Richtung USA - Foto: © APA/EPA

Nach Angaben des nationalen Wetterdienstes NWS vom Samstag, werden im Süden des Staates Florida „heftiger Regen, Überschwemmungen und vereinzelte Wirbelstürme“ erwartet.

Am härtesten betroffen war bislang der östliche Inselstaat Dominica, wo mindestens 35 Menschen ums Leben kamen. Die Zahl der Toten könne weiter steigen.

Erwartet wird, dass der Wirbelsturm am Wochenende weiter in Richtung Nordwesten zieht und sich der US-Küste nähert.

dpa

stol