Montag, 27. Juli 2020

Wirbelsturm Hanna hinterlässt Verwüstung in Texas

Wirbelsturm „Hanna“ hat an der texanischen Küste Strommasten umgerissen, Dächer abgedeckt und Lastwagen umgeworfen. Mehr als 280.000 Haushalte waren am Sonntag zeitweilig ohne Strom. Das Nationale Hurrikan-Zentrum warnte vor weiteren schweren Regenfällen und Sturzfluten bis in den Montag hinein. Es wird nicht erwartet, dass „Hanna“ die Öl- und Erdgas-Förderung im Golf von Mexiko beeinträchtigt.

Hanna wältzt sich über Texas hinweg. - Foto: © APA (AFP= / HANDOUT
Unterdessen bewegt sich Hurrikan „Douglas“ weiter auf Hawaii zu. Am Montagnachmittag (Ortszeit) befand sich das Zentrum des Sturms rund 145 Kilometer östlich von Honolulu, der Hauptstadt der Inselgruppe im Pazifik. „Douglas“ hat auf der Hurrikan-Skala noch die niedrigste Stufe 1 und bringt Windgeschwindigkeiten von bis zu 145 Stundenkilometern mit sich.

Für die zum US-Staat Hawaii gehörenden Insel Maui, Kauai und Oahu wurden Hurrikan-Warnungen ausgegeben. Die Behörden warnten vor heftigen Stürmen, starker Brandung und großen Niederschlagsmengen. Zwar werde sich der Sturm innerhalb der nächsten 48 Stunden allmählich abschwächen, teilte das Hurrikan-Zentrum mit. Doch werde „Douglas“ beim Erreichen des Landes auf Hawaii weiter Hurrikan-Stärke haben.

apa

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