Er, Arnold Schuler, wolle nichts übers Knie brechen, aber das heurige Jahr stehe ganz im Zeichen einer organisatorischen Neuausrichtung. „Es war von Anfang an geplant, ein paar Dinge zu überdenken. Wir werden überlegen, alles durchrechnen und dann entscheiden“, sagt Landwirtschaftslandesrat Schuler.Eines wird aber vorab nicht in Frage gestellt: Die Laimburg wird als Betriebsform weiterhin ein landwirtschaftlicher Betrieb bleiben, um nicht die vorteilhaften Steuerkonditionen zu verlieren.Stichwort: LaimburgZur Erinnerung: Die Laimburg ist eine Landeskörperschaft mit rund 200 Beschäftigten – zu Erntezeiten auch mit 500 Bediensteten – und vereint unter ihrem Dach das wissenschaftliche Versuchszentrum, eine Kellerei, eine Gärtnerei, die Gärten von Trauttmansdorff, eine Fischzucht, 21 Höfe, die vor allem im Burggrafenamt liegen und auf denen u.a. auch Gemüse- und Kräuteranbau betrieben wird. Zur Laimburg gehören 750 Hektar Fläche, rund 330 Hektar davon werden landwirtschaftlich genutzt, die restliche Fläche sind Wälder, so der Landwirtschaftslandesrat.Gerade weil die Aufgabengebiete dieser großen Landeskörperschaft so vielfältig seien und „alles in nur einem Budget zusammenfließt“, wolle man „einiges ändern – und dafür werden wir uns einige Monate nehmen“, sagt Schuler.lu/D_________________________________________________________Einen ausführlichen Artikel lesen Sie in der Montag-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.