3 Nächte lang hatten sich die Wildbiologen und Tierärzte in Jochgrimm diesseits und jenseits der Landesgrenze auf die Lauer gelegt. Mit Hilfe von 2 Fallen sollte Problembär M49 eingefangen werden. Das Unterfangen wäre auch fast gelungen – doch eben nur fast. Nun soll der Bär für rund eine Woche wieder seine Ruhe haben, ehe ein neuer Versuch gestartet wird, ihn einzufangen. Unterdessen steigt im betroffenen Gebiet die Sorge, dass der Bär nach einem erfolgreichen Einfangen einfach nur besendert und dann wieder freigelassen werden könnte. „Das ist für die Bevölkerung hier keine akzeptable Lösung“, meint etwa Aldeins Bürgermeister Christoph Matzneller. Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten". D