Freitag, 31. März 2017

Wolfsfreies Südtirol: Jetzt fordern es auch die Bürgermeister

Es wird hierzulande wohl nichts mit einer unkomplizierten Lösung für Problemwölfe. Während die Schweiz mit solchen Tieren kurzen Prozess macht, erhält der Wolf in Rom eine weitere Schonfrist. Und diese könnte sogar für immer gelten.

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Foto: © shutterstock

Südtirols Bauern wollen dem Wolf trotzen, fühlen sich aber vom Land im Stich gelassen.

Laut Wolfsplan wird den Bauern nahe gelegt, ihr Vieh mit Zäunen, Hunden und Hirten schützen. „Da ist der Aufwand aber größer, als die Tiere wert sind“, ärgert sich Oswald Schwarz, Bergbauernvertreter im Landesbauernrat. 

Unterstützung im Kampf gegen den Wolf bekommen die Bauern von den Bürgermeister von St. Pankraz, Ulten, Laurein und Proveis. In einem Brief an Landtagspräsident Roberto Bizzo und dessen Vize Thomas Widmann fordern sie, dass „Südtirol ein wolfsfreies Gebiet bleiben und die Bildung von Wolfsrudeln verhindert werden muss“. 

em

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol