In der Landeshauptstadt Bozen etwa wurden mehrere Bäume durch starke Windböen entwurzelt, Äste brachen ab. So blockierten umgefallene Bäume unter anderem die Cadornastraße, die Alessandriastraße und die Straße beim E-Werk St.Anton.<BR /><BR />Die Berufsfeuerwehr Bozen wurde zur Abarbeitung der rund 10 Einsätze von der Freiwilligen Feuerwehr Gries unterstützt.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="659306_image" /></div> <BR />Zahlreiche Freiwillige Feuerwehren aus dem Pustertal und dem Unterland standen in der Nacht aus ähnlichen Gründen im Einsatz: Bei rund 40 Einsätzen mussten Straßen von Baumteilen befreit oder nach kleineren Erdrutschen frei geräumt werden.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="659321_image" /></div> <BR /><b>Windböen mit über 100 Kilometern pro Stunde</b><BR /><BR />Auch am heutigen Donnerstag seien laut Landesmeteorologen Dieter Peterlin erneute Gewitter zu erwarten: „Gestern Abend ist die erste Gewitterlinie von West nach Ost übers Land gezogen mit Starkregen und einigen Sturmböen. An der Wetterstation Kollmann im Eisacktal wurde mit 76 Kilometern pro Stunde ein neuer Stationsrekord verzeichnet. Geregnet hat es meist 5 bis 20 mm. Nach einer kurzen Wetterberuhigung folgen heute schon die nächsten Gewitter, erneut mit Unwetterpotential. Eine Kaltfront zieht nämlich am Nachmittag bzw. Abend von der Schweiz her auf“.<BR /><BR />Von noch stärkeren Windböen am Mittwochabend berichtet Florians Wetterseite: „Die stärksten Böen wurden am Rittnerhorn mit 104 Kilometern pro Stunde gemessen, am Kalterer See gab es Spitzengeschwindigkeiten von 97 Kilometern pro Stunde.“<BR /><BR /><BR /><BR />