Sie ruft die Bevölkerung auf, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden. <BR /><BR />„In den vergangenen Wochen mussten in unserer Gemeinde leider vermehrt Fälle von Sachbeschädigungen festgestellt werden“, sagt die Eppaner Gemeindereferentin Petra Prackwieser.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1307676_image" /></div> <BR />So wurden am Spielplatz Fahndlweg die Hängematten beschädigt. Am Spielplatz St. Michael wurde eine Vogelnestschaukel mutwillig zerstört. <BR /><BR />Besonders schwerwiegend ist der Vorfall am Spielplatz in Missian: Dort wurde ein tragender Holzbalken einer Spielstruktur angezündet. „Der entstandene Schaden ist erheblich – aktuell wird geprüft, ob das gesamte Fundament ausgetauscht werden muss. Dies gestaltet sich aufwendig, da sich darüber Fallschutzmatten befinden“, sagt Prackwieser.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1307679_image" /></div> <div class="img-embed"><embed id="1307682_image" /></div> <BR /><BR />Diese Vorfälle sind laut Prackwieser keine „Kavaliersdelikte“. Sie bedeuten nicht nur einen erheblichen finanziellen Aufwand für die Gemeinde, sondern auch zusätzliche Belastungen für die Mitarbeiter. Vor allem aber treffen sie die Kinder und Familien, die Bereiche der Spielplätze vorübergehend nicht nutzen können, so die zuständige Gemeindereferentin.<BR /><BR />Besonders betroffen macht auch ein Vorfall im Kindergarten Girlan, wo Unbekannte in den Garten eingedrungen sind und dort mutwillig Gegenstände beschädigt haben. „Gerade Einrichtungen für unsere Jüngsten verdienen besonderen Schutz und Respekt“, sagt Prackwieser. Die zuständigen Behörden wurden in allen Fällen informiert, ebenso die Mitarbeiter der Mobilen Jugendarbeit, um präventiv und unterstützend tätig zu werden.<BR /><BR />Prackwieser ruft auch die Bevölkerung auf, verdächtige Beobachtungen zu melden. Sie richtet sich mit folgendem Aufruf direkt an die Bürger: „Sollten Ihnen ungewöhnliche oder verdächtige Vorkommnisse auffallen, zögern Sie bitte nicht, die zuständigen Behörden zu verständigen. Durch ein gemeinsames, aufmerksames Miteinander können wir unsere Gemeinde als sicheren und lebenswerten Ort schützen,“ so Prackwieser.