So endete laut der italienischen Nachrichtenagentur Ansa etwa der Frecciarossa von Venedig nach Mailand (7:18 Uhr) bereits in Vicenza. Fahrgäste mussten auf andere „Frecce“-Züge aus Udine (6:15 Uhr) oder Triest (7:07 Uhr) ausweichen. Ab Peschiera del Garda und Brescia konnten Reisende auf die Freccia aus Triest (6:00 Uhr) ausweichen.<BR /><BR />Der Frecciarossa aus Mailand Centrale (7:45 Uhr) wurde von Verona nach Padua über Castelmaggiore umgeleitet, wodurch sich die Fahrzeit um 140 Minuten verlängerte. Vicenza wurde nicht bedient. <BR /><BR />Auch der Frecciarossa von Venedig Santa Lucia (8:18 Uhr) nach Turin Porta Nuova wurde ebenfalls über Castelmaggiore umgeleitet, mit einer Fahrzeitverlängerung von 150 Minuten und ohne Halt in Vicenza.<BR /><BR />Zudem kam es beim Frecciarossa von Genova Brignole (6:58 Uhr) nach Venezia Santa Lucia zu einer Verspätung von über 60 Minuten. <BR /><BR />Laut Trenitalia ist der Zugverkehr auch weiterhin stark beeinträchtigt, da die technische Überprüfungen an der Oberleitung noch nicht abgeschlossen sind. (Stand 12.15 Uhr)