Sonntag, 12. Juli 2020

Zum Abschalten und Auftanken in den Wald – aber bitte mit Köpfchen!

Nach dem strengen Lockdown der vergangenen Monate verspüren viele Menschen gerade im Sommer das Bedürfnis, so viel Zeit wie möglich in der freien Natur zu verbringen. Vor allem der Wald ist dabei ein beliebter Zufluchtsort in den Ferien. Auch dort darf allerdings auf die Einhaltung einiger Regeln nicht vergessen werden – zum Schutz vor Viren aber auch vor Bränden.

Damit der Aufenthalt im Wald auch wirklich die gewünschte Erholung bringt, wird den Bürgern die Einhaltung einiger Regeln ans Herz gelegt.
Damit der Aufenthalt im Wald auch wirklich die gewünschte Erholung bringt, wird den Bürgern die Einhaltung einiger Regeln ans Herz gelegt. - Foto: © shutterstock
Wer sich in der sengenden Sommerhitze in den Wald zurückzieht, hat vor allem eines im Sinne: abschalten und die Ruhe genießen. Ausgedehnte Spaziergänge oder auch das ein oder andere Picknick stehen dabei auf der Tagesordnung. Gerade in diesem Fall ist jedoch Vorsicht geboten. Zu viel Leichtsinn kann nämlich schnell zu einem ungewollten Zwischenfall führen, der der Umwelt arg zusetzt.

Die Pefc Italia (Programme for endorsement of forest certification schemes), eine Körperschaft zum Schutz der Wälder, warnt in diesem Zusammenhang vor allem vor Bränden, denen es vorzubeugen gilt.

„Der Schutz und die Pflege der Wälder ist zum Teil Aufgabe der Verwaltungen sowie der privaten Eigentümer, zum Teil jedoch auch der Menschen, die sich darin aufhalten“, erklärt Maria Cristina d'Orlando, die Präsidentin von Pefc Italia. „Daher ist es wichtig, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um die Brandgefahr so gut wie möglich zu reduzieren und die Bürger zu unterstützen.“

Aus diesem Grund hat die Körperschaft einen Katalog mit mehreren Regeln ausgearbeitet, welcher den Menschen als Leitgedanke an die Hand gegeben wird.



Mit der Einhaltung dieser 10 Regeln kann somit jede und jeder nicht zuletzt auch einen wirksamen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten.

ansa/stol

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