Mittwoch, 12. Oktober 2016

Zum Hausarzt nur mehr mit Vormerkung

Rom will es so: Durch den staatlichen Kollektivvertrag ist ein Besuch beim Hausarzt nur mehr mit Termin möglich. Dies berichtet die Tageszeitung "Dolomiten" in ihrer Mittwoch-Ausgabe.

Zum Hausarzt geht es nur noch mit Termin.
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Zum Hausarzt geht es nur noch mit Termin. - Foto: © shutterstock

Der gesamtstaatliche Kollektivvertrag sieht vor, dass es für den Besuch beim Hausarzt eine Vormerkung braucht. Sprich, zum Arzt geht es nicht mehr, wenn der Patient gerade Zeit hat, sondern nur mehr nach Terminvereinbarung.

Lediglich Akutpatienten seien von dieser neuen staatlichen Regelung ausgenommen. 

Aufgrund dieser Regelungen könnte es laut Dr. Eugen Sleiter, dem Landessekretär von CISL Medici, zu Wartezeiten bei den Hausärzten kommen. Für den Hausarzt solle es die Arbeit erleichtern. 

stol

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Alle Hintergründe und was Dr. Eugen Sleiter und Martha Stockers Ressortchef Michael Mayr dazu sagen, gibt es in der Mittwoch-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten"

stol