Den Angaben zufolge war in der Provinz Potosi der Fluss Tupiza nach anhaltenden Regenfällen über die Ufer getreten.Weite Teile des Andenstaates wurden seit Tagen von heftigen Unwettern heimgesucht.Staatschef Evo Morales warnte über den Kurznachrichtendienst Twitter vor Überflutungen in mehreren Gemeinden nahe Tupiza. Die Regierung schickte Hilfskonvois mit Lebensmitteln, Decken und Zelten an Bord in die Region. Die schlechten Wetterbedingungen würden aber die Hilfsmaßnahmen erschweren, schrieb die Zeitung „El Deber“. Laut dem Zivilschutz waren landesweit mehr als 50.000 Menschen von den Unwettern betroffen.apa/dpa