Wenige Tage nach der Nachricht seines Todes konnten Zehntausende Euro Spenden für seine Frau und seine beiden Kinder im Alter von fünf und sieben Jahren gesammelt werden. <BR /><BR /><BR /><BR />Pallaoro wird als Familienmensch und fleißiger Klempner, beschrieben Vor sieben Jahren, als seine Erstgeborene zur Welt kam, wagte er den großen Schritt und machte sich beruflich selbstständig, berichtet die Tageszeitung „L'Adige“. Ohne dabei auf seine Lieblingsbeschäftigungen zu verzichten: Motorradfahren, Fischen und Zeit mit der Familie und den Freunden verbringen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1242912_image" /></div> <BR /><BR /> Ersten Rekonstruktionen zufolge soll Pallaoro mit seinem Ford Transit und einem Freund an Bord auf der Verbindungsstraße zwischen Ravenna und Mestre versucht haben, umzukehren – als ein anderer Lieferwagen mit voller Wucht gegen die Fahrerseite des Transits prallte. <BR /><BR />Der Gesundheitszustand Pallaoros erschien sofort kritisch – er wurde ins Krankenhaus von Cesena gebracht und anschließend auf Wunsch der Familie auf die Intensivstation des Trienter Krankenhauses verlegt. <BR /><BR />Dort erlag der 34-Jährige genau 17 Tage nach dem Unfall seinen schweren Verletzungen. Pallaoro hat beschlossen, seine Organe zu spenden. Pallaoro lebte Solidarität und die tragische Geschichte seines Todes weckte dasselbe Gefühl bei vielen Menschen – nicht nur jene, die ihn persönlich kannten. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1242915_image" /></div> <BR /><BR />Der junge Mann hinterlässt seine Frau Federica und zwei Töchter im Alter von fünf und sieben Jahren. Weit über seiner Heimatgemeinde Roncogno hinaus folgten Menschen dem Spendenaufruf für seine Familie, der über eine Online-Plattform gestartet war. Innerhalb kürzester Zeit konnten über 36.000 Euro gesammelt werden. Am morgigen Donnerstag wird der 34-Jährige in Pergine Valsugana bestattet.