„Wer um Gottes Willen braucht eine Baby-Zeichensprache? Eine Frage, die sich auch Zwergensprachen-Expertin Bettina Vauce vor einigen Jahren stellte.Die junge Frau aus Landeck in Nordtirol entdeckte während der Schwangerschaft zufällig die Babygebärden. Am Anfang dacht sie es sei bloß eine Geldmacherei, dann aber habe sie sich eingelesen und war fasziniert von dem, was sie über die Baby-Zeichensprache las.Nun hat die Mutter des kleinen Benedikt selbst die Ausbildung in der Tasche und möchte mit ihrem Wissen anderen Müttern helfen.Die „Zett“ hat Bettina Vauce kürzlich in Laas getroffen.Z/ch Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".