„Künstliche Intelligenz wird die Medizin in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Für uns ist aber klar: KI ist kein Ersatz für Ärztinnen und Ärzte oder für das medizinische Personal, sondern ein Werkzeug, das helfen kann, effizienter zu arbeiten und die Qualität der Versorgung weiter zu erhöhen“, betont Hubert Messner, der Landesrat für Gesundheitsversorgung und Gesundheit. <BR /><BR /><i><b>Bevor Sie weiterlesen, stimmen Sie ab:</b></i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="545931" data-version="v2"></div></div> <h3> Südtiroler stehen KI grundsätzlich offen gegenüber</h3>Damit spricht er der Südtiroler Bevölkerung aus der Seele, denn die Südtirol-Studie hat ein differenziertes Bild der Akzeptanz der KI in der Gesundheitsversorgung gezeichnet. Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass die Südtiroler Bevölkerung dem Einsatz der KI grundsätzlich offen gegenübersteht, wenn ein persönlicher Nutzen erkennbar ist. <BR /><BR />Doch es gibt auch Bereiche, in denen der Einsatz kritisch gesehen wird. „Vorbehalte liegen in der Befürchtung begründet, dass der Mensch durch den Einsatz von KI zu wenig Kontrolle behält (45 Prozent), weshalb auch noch eine gewisse Skepsis gegenüber Fachpersonen besteht, welche KI verwenden (32 Prozent)“, erklärte Dietmar Ausserhofer, Studienleiter und Wissenschaftler am Institut für Allgemeinmedizin und Public Health Bozen. .