Ursprünglich waren 27 Pianisten zum Wettbewerb zugelassen worden, aber 4 sind zurückgetreten: 2 Kanadier, ein Russe und eine Chinesin. Die teilnehmenden Kandidaten kommen hingegen aus China, Russland, Südkorea, Italien, Deutschland, Georgien, Bulgarien, Tschechien, Polen, Japan, Australien und Lettland.Die 23 Kandidaten werden drei Auswahlen durchmachen, von denen auch eine in Kammermusik mit dem David Oistrakh String Quartet geplant ist.Zur Finalissima werden dann nur 3 Kandidaten zugelassen, die am 6. September mit dem Haydn-Orchester von Bozen und Trient im Stadttheater Bozen auftreten werden. Die Übertragung dieses Konzerts erfolgt heuer zeitversetzt. Rai Südtirol zeigt die Aufzeichnung des Konzertabends am Samstag, 7. September ab 20.20 Uhr; ORF III in der Sendereihe Erlebnis Bühne, moderiert von Barbara Rett, dagegen am 8. September um 21.30 Uhr. Daneben wird der Busoni-Klavierwettbewerb auch über Livestream im chinesischen Kanal Amadeus.tv übertragen.Die Jury besteht aus 11 anerkannten Persönlichkeiten des internationalen Klavier- und Musikpanoramas, die vom Österreicher Till Fellner angeführt werden. Zum zweiten Mal ist bei den Solohalbfinalrunden eine über 50-köpfige Junior Jury im Saal dabei, die sich aus Klavierschülern der Musikkonservatorien von Bozen, Trient und Innsbruck und aus Schülern zusammensetzt. Die Junior Jury wird einen eigenen Preis vergeben.ansa