Sonntag, 10. Oktober 2021

Archäologen setzen römisches Glas aus Scherben zusammen

Ein solch kostbares Puzzle bekommen die Archäologen des Römisch-Germanischen Zentralmuseums (RGZM) in Mainz nicht oft auf den Tisch: In 5 Monaten Arbeit hat die Spezialistin des Leibniz-Forschungsinstituts für Archäologie, Katja Broschat, zahllose Scherben eines Funds aus Frankreich zusammengefügt und so das Kunstwerk neu erstehen lassen. Jetzt konnte die RGZM-Generaldirektorin Alexandra Busch das Glasgefäß aus spätrömischer Zeit den französischen Kolleginnen zurückgeben.

Das spätrömische Glasgefäß wurde aus vielen Splittern zusammengesetzt. - Foto: © APA/dpa-Zentralbild / Peter Zschunke









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