Die Zeitschrift, deren erste Ausgabe am 26. Jänner 1977 erschien, schreibt nach wie vor schwarze Zahlen. Die Druckauflage liege relativ stabil bei 50.000 Exemplaren, wovon 24.000 Abos seien, plus 8000 bis 10.000 am Kiosk. „“Emma„ ist die weltweit letzte feministische Zeitschrift im Kioskverkauf“, sagte Schwarzer. Worauf sie besonders stolz ist: „Jede vierte unserer Leserinnen ist unter 30.“„Ich hätte ja früher auch nie gedacht, dass ich das 40 Jahre lang machen würde“, sagte die Journalistin. „Ich bin einfach durch die ganzen 40 Jahre von einem Heft zum nächsten gegangen. Inzwischen werden wir von drei Generationen gelesen.“apa/dpa