Die Einweihung ist am 13. Dezember mit einer Ausstellung mit dem Titel: „Juden, eine italienische Geschichte: Die ersten tausend Jahre“ geplant.Das Museum, das in einer ehemaligen Strafanstalt in Ferrara eingerichtet wurde, befasst sich mit der 2.200-jährigen jüdischen Präsenz in Italien. Das Museum soll auf fünf weitere Gebäude ausgedehnt werden, die bis 2020 errichtet werden sollen. Sie werden von der italienischen Architektin Carla Di Francesco errichtet.„Die italienische und die jüdische Geschichte sind eng miteinander verbunden, in guten, wie in schrecklichen Zeiten“, so der Kulturminister. Die Ankündigung der Einweihung des Museums erfolgte bei der Vorstellung des Programms für den Europäischen Tag der jüdischen Kultur am 10. September. Dieser wird in 35 europäischen Ländern begangen.apa