Freitag, 17. Juli 2020

PISA-Studie wird wegen Coronakrise verschoben

Die kommenden zwei PISA-Studien werden aufgrund der Coronakrise um ein Jahr verschoben. „Die nächsten Tests finden nicht 2021, sondern 2022 statt“, teilte die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am Freitag mit.

Die nächsten Studien-Ergebnisse werden später einlangen als geplant.
Die nächsten Studien-Ergebnisse werden später einlangen als geplant. - Foto: © shutterstock
Die Ergebnisse werden dann im Dezember 2023 veröffentlicht. Auch die darauffolgende PISA-Studie soll sich um ein Jahr verzögern. Mit ihren Ergebnissen ist laut OECD 2026 zu rechnen.

Die PISA-Studie ist die größte internationale Schulleistungsvergleichsstudie. Seit dem Jahr 2000 werden dafür alle drei Jahre weltweit Hunderttausende Schüler im Alter von 15 Jahren in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften getestet.

apa/dpa

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