Italienweit haben sich 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler beteiligt."29 Mal wurden im Laufe des Schuljahrs verschiedene Obst- und Gemüsesorten verteilt", berichtet der Direktor des Landesamtes für Landwirtschaftsdienste Andreas Werth, der das Projekt "Frutta nelle scuole - Schulobst" seit Beginn in Südtirol koordiniert.Abwechslungsreich, gesund und leckerFür die Schüler gibt es Äpfel, Marillen, Honigmelonen, Pfirsiche, manchmal auch Kirschen, Erdbeeren oder auch Karotten und Fenschel.Das Schulobstprogramm wird von der Europäischen Union mit 25,8 Millionen Euro und dem Landwirtschaftsministerium mit 6,4 Millionen Euro finanziert.lpa/stol