Stuflesser erzählt aus den Zeiten, in denen er als Retter begann: Ohne Handy und zu Fuß dauerte es natürlich viel länger, bis man an den Verunglückten gelangte.Mit dem Rettungshubschrauber habe sich viel an Schnelligkeit und Effizienz verbessert, erklärt der 83-Jährige: „Bei einem meiner ersten Einsätze mit dem Helikopter, hat der Verletzte ganz verwundert gefragt, wie schnell wir schon hier gewesen wären.“ Ein altes Bild von der Bergrettung in früheren Zeiten. - Foto: GNewsDennoch: Er bedauert, dass das Bergsteigen heutzutage manchmal auf die leichte Schulter genommen würde. „Viele starten viel zu spät, denn am Berg ziehen Gewitter meist nachmittags nieder und das ist gefährlich.“Auf die Frage nach seinem schönsten Rettungseinsatz, fällt dem rüstigen Bergretter die Geburtshilfe auf einer Alm ein. Stuflessers Dienstnadel an seinem Pullover. - Foto: GNewsstol