Freitag, 15. Juni 2018

Frei.Wild: „Kommt, seht, genießt und freut euch“

Es wird ein Heimspiel, ein Gipfelsieg und ein Mega-Fest. Und es passt alles, was Herz, Leidenschaft und Unterhaltungswert hat. Das Alpen Flair Festival vom 20. bis 24. Juni auf dem Ex-Nato-Gelände in Natz wird für die Gruppe Frei.Wild zum fulminanten Höhepunkt ihres Comebacks.

Frei.Wild-Musiker Philipp Burger im Interview.
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Frei.Wild-Musiker Philipp Burger im Interview.

Die Frei.Wild-Musiker Philipp Burger, Jonas Notdurfter, Christian Forer und Jochen Gargitter haben gerade eben erst ihre gigantische Rivalen-und-Rebellen- Arena-Tour vor 135.000 Fans hinter sich, in der sie das bis jetzt am meisten verkaufte Album im Jahr 2018 in Deutschland rauf und runter gespielt haben. Noch relaxen die Südtiroler Musiker mit Manager Stefan Harder auf der Insel Sylt. Doch die Koffer für die Heimreise sind bereits gepackt.

Alpen Flair ausverkauft, Arena-Konzerte ausverkauft – eure Fans scheinen nicht genug von euch zu bekommen.
Philipp Burger: Eines vorab: Natürlich freuen wir uns sehr über diesen echt unglaublichen Ansturm auf die Alpen-Flair-Tickets. Noch nie war dieser größer, und vor allem jetzt auf der Zielgeraden merkt man, wie nervös vor allem mancher Südtiroler wird, der dieses Jahr eben keine Chance mehr auf einen Zutritt haben wird. Aber wir haben wirklich lange vorher eindringlich darauf hingewiesen, dass es eng wird... Es ist ein tolles Gefühl, jetzt nach dieser großen Tour auch zu Hause nachlegen zu können. Ich denke aber, man sollte schon erkennen, dass das Alpen Flair und dessen Erfolg nicht von Frei.Wild alleine getragen wird, sondern vor allem durch die unglaubliche Symbiose aus Komitee, Helfern und Mundpropaganda begeisterter Zuschauer.

Was unterscheidet das Alpen Flair von den „üblichen“ Frei.Wild-Konzerten?
Philipp Burger: Ganz klar, es ist das Frei.Wild-Heimspiel schlechthin. Somit ist es wie eine gigantische Frei.Wild-Geburtstagsfeier mit vielen Freunden, Bekannten, Partnern, Verwandten, und das eben unter wunderbarem Südtiroler Himmel. Nichtsdestotrotz bleibt es auch Verantwortung und sicherlich auch ein großer und wichtiger Auftrag.

D/sh

Das vollständige Interview und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol