Montag, 23. März 2020

Grödner Chor mit Mega-Video: „Musik vereint, auch wenn wir getrennt sind“

Ein ganz besonderes Musik-Video hat die STOL-Redaktion am Sonntag erreicht: Die Grödner Schulband „Cominais“ singt unter der Leitung von Aaron Demez ein Lied zur Coronakrise . Da ein gemeinsames Singen derzeit nicht möglich ist, hat jede der Schülerinnen ihren Part zu Hause mit dem Handy aufgenommen. Demez fügte dann die einzelnen Videos zu einem wunderschönem Ganzen zusammen. Das Ergebnis ist spitze!

Die 9 Mädchen haben das Corona-Lied zu Hause aufgenommen
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Die 9 Mädchen haben das Corona-Lied zu Hause aufgenommen - Foto: © Cominais
Der Bandname „Cominais“ heißt auf ladinisch soviel wie „Wie meinen Sie?“, die Band wurde schon vor vielen Jahren von singbegeisterten Schülern der Wirtschaftsfachoberschule Raetia in St. Ulrich gegründet.

Und auch jetzt, in der Zeit des „zu Hause Bleibens“ wollten sie nicht auf das Singen verzichten. So entstand die Idee zu einem Lied in der Krise, das Hoffnung schenken soll.

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Zur Musik des Songs „Bring Me Little Water, Sylvie (H.W. Ledbetter; Arr.: Moira Smiley) schrieb Marta Runggaldier, eine der Sängerinnen, folgenden hoffnungsvollen Text:

Everybody praying, (Jeder betet)
Everybody hoping, (Jeder hofft)
Everybody believing, (Jeder glaubt)
Everybody waiting for better times to come. (Jeder wartet darauf, dass bessere Zeiten kommen)

Let coronavirus give us hope, hope for change and insight! (Das Virus soll uns Hoffnung geben, Hoffnung auf Veränderung und Erkenntnis)

Music unites, even if we are divided! (Musik vereint, auch wenn wir getrennt sind!)


Die 9 Mädchen haben ihren Part dann zu Hause mit dem Handy aufgenommen und an Demez geschickt. Der Musiker und Leiter des Chors bastelte daraus dann dieses wunderschöne Splitscreen-Video.




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