Freitag, 04. Juni 2021

Jugendredewettbewerb: Pauline Feichter belegt 1. Platz

Ein spannendes Finale erlebten alle Zusehenden in den vergangenen Tagen beim österreichischen Bundesjugendredewettbewerb, dem man über Live-Stream folgen konnte. Eingeladen waren die Sieger der Landesbewerbe in den österreichischen Bundesländern und in Südtirol. Die Mittelschülerin Pauline Maria Feichter aus dem Ahrntal gewinnt den Bundesredewettbewerb. Der Oberschüler Nathan Laimer erreicht den 2. Platz.

Die Siegerurkunde  wurde  an    Pauline Feichter vergeben.
Die Siegerurkunde wurde an Pauline Feichter vergeben. - Foto: © Bildungsdirektion
Veranstaltet wurde der Wettbewerb von der Jugendinfo und dem Landesjugendreferat Niederösterreich und dem Bundeskanzleramt. Bundesministerin Susanne Raab gratulierte herzlich und dankte allen Teilnehmenden für Kreativität und Einsatz.

Die Schülerinnen und Schüler konnten in 3 Wertungsklassen antreten, in der vorbereiteten klassischen Rede, in der Spontanrede, bei der die Fragenstellung erst vor Ort ausgelost wird und im „Neuen Sprachrohr“, in dem der kreative Einsatz von Sprache, oft auch zusammen mit Schauspiel zum Einsatz kommt.

Wie wichtig es ist, Musik zu machen?


Die Siegerin der 8. Schulstufe heißt Pauline Maria Feichter von der Mittelschule Ahrntal. Sie überzeugte die Jury aus Fachleuten aus den Bereichen Kultur, Medien und Jugend mit ihrer mitreißenden klassischen Rede, bei der es um die Frage ging, „Wie wichtig es ist, Musik zu machen?“. Die Begeisterung ging sogar so weit, dass die Moderatorin und die Jury live ein Lied anstimmten.


Nathan Laimer vom Sozialwissenschaftliches, Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium Meran sprach in seiner Klassischen Rede einen „Hohn auf die politische Korrektheit“, traf damit den Nerv der Zeit und erreichte den 2. Platz in seiner Kategorie.



Gut geschlagen haben sich auch Ivan Gufler (Technologische Fachoberschule Bozen) in der Spontanrede und Mathias Steiner (Realgymnasium und technologische Fachoberschule Meran) im „Neuen Sprachrohr“.

Die Reden und die Siegerehrung können noch bis 8. Juni online angesehen werden.

lpa

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