Allerdings lief das Finale ohne ihren großen Star: Charlie Sheen, der in den ersten acht Staffeln den Playboy Charlie Harper gespielt hatte, kehrte für das Serienfinale nicht auf den Bildschirm zurück. Monatelang hatten Fans über einen Gastauftritt spekuliert. Genauso wie sie schon seit langem darüber gemunkelt hatten, dass der große Star der Serie gar nicht tot wäre.Charlie war doch nicht totUnd tatsächlich: Wie die letzte Folge enthüllt, war Charlie nicht, wie bisher angenommen, bei einem Paris-Trip mit seiner Freundin Rose ums Leben bekommen. Rose hatte ihn die ganze Zeit über in einem Keller gefangen gehalten. Hier öffnenIn der allerletzten Folge gelingt es Charlie nun aus seinem Verlies zu flüchten. Als ein Mann, der zumindest von hinten wie Charlie aussieht, in der letzten Szene an der Haustür der Harpers klingelt, wird er allerdings von einem Klavier erschlagen. Hier öffnenViele Promis spielen mitPromis wie Arnold Schwarzenegger und Christian Slater übernahmen in der letzten Folge „Two and a Half Men“ kleinere Rollen. Hier öffnen2011 war Sheen gegen Ashton Kutcher ausgetauscht worden, weil er den Serien-Erfinder Chuck Lorre beschimpft hatte.Sein Nachfolger verabschiedete sich am Donnerstag mit einem Facebook-Foto von seinem Co-Star Jon Cryer: „Du bist ein Gentleman. Du bist ein Talent. Du bist jemand, zu dem ich aufschaue“, schrieb Kutcher dazu. Die Quoten der Comedyserie waren in den Vereinigten Staaten auch nach Sheens Weggang hoch geblieben. Dennoch verkündete der US-Sender CBS im vergangenen Mai das Serien-Aus. In Deutschland strahlt ProSieben seit dieser Woche die zwölfte und letzte „Two and a Half Men“-Staffel aus.apa/dpa