Samstag, 10. November 2018

Europäischer Filmpreis 2018: Wichtige Nominierungen

Die Europäische Filmakademie gab am Samstag die Nominierungen für den 31. Europäischen Filmpreis bekannt. Die Gewinner werden am 15. Dezember in Sevilla gekürt.

Foto: Facebook
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Eine Auswahl der wichtigsten Nominierungen:

BESTER SPIELFILM:

- „Border“ von Ali Abbasi (Schweden, Dänemark)

- „Dogman“ von Matteo Garrone (Italien, Frankreich)

- „Girl“ von Lukas Dhont (Belgien, Niederlande)

- „Cold War“ von Pawel Pawlikowski (Polen, Großbritannien, Frankreich)

- „Glücklich wie Lazzaro“ von Alice Rohrwacher (Italien, Frankreich, Deutschland, Schweiz)

BESTE KOMÖDIE:

- „C'est la vie – Das Leben ist ein Fest“ von Olivier Nakache und Eric Toledano (Frankreich)

- „Diamantino“ von Gabriel Abrantes und Daniel Schmidt (Portugal, Frankreich, Brasilien)

- „The Death of Stalin“ von Armando Iannucci (Frankreich, Großbritannien, Belgien)

BESTE SCHAUSPIELERIN:

- Marie Bäumer („3 Tage in Quiberon“)

- Halldóra Geirharðsdottir („Gegen den Strom“)

- Joanna Kulig („Cold War“)

- Bárbara Lennie („Petra“)

- Eva Melander („Border“)

- Alba Rohrwacher („Glücklich wie Lazzaro“)

BESTER SCHAUSPIELER:

- Jakob Cedergren („The Guilty“)

- Rupert Everett („The Happy Prince“)

- Marcello Fonte („Dogman“)

- Sverrir Gudnason („Borg/McEnroe“)

- Tomasz Kot („Cold War“)

- Victor Polster („Girl“)

BESTE REGIE:

- Ali Abbasi für „Border“

- Matteo Garrone für „Dogman“

- Samuel Maoz für „Foxtrot“

- Pawel Pawlikowski für „Cold War“

- Alice Rohrwacher für „Glücklich wie Lazzaro“

apa/dpa

stol