Den Beginn macht um 18.30 Uhr der Kultfilm „Harold und Maude“ - die Story über eines der ungleichsten Paare der Filmgeschichte. Harold und Maude widerlegen alles, was man je über Filmpaare gesehen oder gewusst hat. Bud Cort ist Harold, ein junger, wohlstandsübersättigter Mann mit einer morbiden Faszination für den Tod. Ruth Gordon ist Maude, eine wundervolle alte Exzentrikerin, die allem im Leben etwas Positives abgewinnt und es in vollen Zügen genießt. Colin Higgins schrieb „Harold und Maude“ zuerst als Kurzgeschichte, später entwickelte er aus dem Stoff einen Roman, ein Drehbuch und eine Bühnenfassung. Der 1971 in der Regie von Hal Ashby entstandene Film ist ein absoluter Klassiker. Cat Stevens komponierte die Musik für diesen liebenswerten Film voll abgründiger Komik, der beweist, dass Liebe keine Grenzen kennt.Der Film wird in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Bühnen Bozen anlässlich der Aufführung des Theaterstückes gezeigt. Das Theaterstück wird vom 16. März bis zum 1. April im Bozner Stadttheater gezeigt. Elisabeth Thaler, die Dramaturgin der Vereinigten Bühnen Bozen stellt den Film vor.„Metropolis“ in restaurierter FassungUm 20.30 Uhr wird im Rahmen der Reihe „Architektur und Film“ der Film „Metropolis“ von Fritz Lang aus dem Jahre 1926 gezeigt. „Metropolis“ist nicht nur ein Meilenstein der Filmgeschichte sondern beeinflusst bis heute mit seiner innovativen und für damalige Zeiten sensationellen Filmarchitektur nicht nur immer noch die optische Gestaltung von Filmen, sondern auch die Arbeit von Architekten und Designern. Gezeigt wird der Film in einer restaurierten Fassung. Der Film erreicht nun wieder annähernd die Länge und Konzeption der Urfassung und illustriert eindrucksvoll Langs faszinierende Erzählstrategie. Nach der Originalpartitur von Gottfried Huppertz wurde die Aufführung vom Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Leitung von Frank Strobel begleitet. Helga von Aufschnaiter – Architektin und Präsidentin des Südtiroler Künstlerbundes – wird in den Film einführen.