Sonntag, 06. Juni 2021

Groschups Klassiker zum Wiedersehen: „Uccellacci e uccellini“

Ohne Umschweife entwickelt der Film von Pier Paolo Pasolini gleich zu Beginn einen Hunger nach eskalierendem Nonkonformismus, einem schelmischen Spiel mit dem Unberechenbaren. + Von Helmut Groschup

Ein Vater (Totò) wandert mit seinem Sohn (Ninetto Diavoli) unbekümmert durch Italien. Ein sprechender Rabe gesellt sich zu den beiden Wanderern und versucht, sie mit philosophischen Fragen über den Sinn des Lebens aufzuklären.
Ein Vater (Totò) wandert mit seinem Sohn (Ninetto Diavoli) unbekümmert durch Italien. Ein sprechender Rabe gesellt sich zu den beiden Wanderern und versucht, sie mit philosophischen Fragen über den Sinn des Lebens aufzuklären. - Foto: © wikipedia commons

Filmkritiker Helmut Groschup durchstöbert für Sie YouTube und stellt wöchentlich hier einen Klassiker vor. Heute: „Uccellacci e uccellini“ (Große Vögel, kleine Vögel) von Pier Paolo Pasolini (Italien 1966).

eva

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