Montag, 24. Februar 2020

Hillary Clinton: „Ich liebe Berlin, ich liebe Filme“

US-Politikerin Hillary Clinton ist auf der 70. Berlinale von Fans, aber auch einigen Kritikern empfangen worden. Die frühere Außenministerin stellt auf dem Festival zusammen mit Filmemacherin Nanette Burstein die Dokuserie „Hillary“ vor.

Bei ihrer Dokuserie „Hillary“ handelt es sich um einen Vierteiler, der Einblick in ihr Leben und ihre Karriere gewährt.
Bei ihrer Dokuserie „Hillary“ handelt es sich um einen Vierteiler, der Einblick in ihr Leben und ihre Karriere gewährt. - Foto: © APA/afp / JOHN MACDOUGALL
Hillary Clinton ist, wie angekündigt, am Montag auf der Berlinale erschienen. „Ich liebe Berlin, ich liebe Filme. Was könnte besser sein, als beides hier zusammen zu haben?“, sagte die ehemalige First Lady am Montag auf dem roten Teppich.

Begrüßt wurde Clinton von Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) und den Berlinale-Chefs Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian. Zum Haus der Berliner Festspiele waren auch einige Unterstützer Clintons gekommen. Einige wenige Menschen übten aber auch mit Plakaten Kritik an der Politikerin.

Nach der Premiere des Vierteilers, der Einblick in Leben und Karriere der 72-Jährigen gibt, steht am Abend ein Filmgespräch mit Clinton auf dem Programm.

Am Dienstag will die frühere US-Präsidentschaftskandidatin, die 2016 von Donald Trump geschlagen wurde, eine Pressekonferenz geben.

apa/dpa

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