21 Jahre lang hat sich der aus Mellingen bei Weimar stammende Thomas Müller als äußerst hartnäckig erwiesen und sich immer wieder als Kandidat bei der Quizshow „Wer wird Millionär“ beworben. <BR /><BR />Um seine Chancen den Jackpot zu knacken zu erhöhen, hat sich der 46-Jährige sogar vom ersten Millionengewinner, Eckard Friese, coachen gelassen.<BR /><BR />Am Montagabend ging sein großer Traum endlich in Erfüllung und er durfte in der TV-Show mit Moderator Günther Jauch auf dem Kandidatenstuhl Platz nehmen. Doch das Vergnügen war von kurzer Dauer.<BR /><BR />Schon bei der 8000-Euro-Fragen „Wer begegnet dem Leser im aktuellen Bestseller 'Glitterschnitter' wieder?“ hatte Müller einige Schwierigkeiten. Er konnte die Frage aber Dank seines letzten Jokers – Eckard Friese am Telefon – richtig beantworten.<BR /><BR />Auch bei der 32.000-Euro-Frage hatte Müller die richtige Antwort nicht parat: „Wer wurde im September zu einem Jahr Haft ohne Bewährung verurteilt? Tony Blair, Georg W. Bush, Nicolas Sarkozy oder Silvio Berlusconi?“. Er loggte Silvio Berlusconi ein – und verlor. Nicolas Sarkozy wäre die richtige Antwort gewesen. Damit fiel Müller auf 500 Euro zurück. So endete sein über 20 Jahre lang ersehnte Auftritt bei „Wer wird Millionär?“.<BR /><BR />Im Internet zeigten viele Nutzer in Sozialen Medien Sympathie mit dem 46-Jährigen. Auf Twitter schrieben einige Zuschauer etwa, dass die 8000-Euro-Frage zu schwer gewesen sei.<BR /><BR /><BR /><BR />