Montag, 13. Juli 2015

Rekordstart für die kleinen gelben „Minions“

Die kleinen gelben „Minions“ haben an den nordamerikanischen Kinokassen einen Rekordstart hingelegt. In Südtirol läuft der Film allerdings erst ab 27. August.

Die "Minions" sind aus „Ich - Einfach unverbesserlich“ und der Fortsetzung bekannt.
Die "Minions" sind aus „Ich - Einfach unverbesserlich“ und der Fortsetzung bekannt.

Der Animationsfilm spielte am Wochenende in den USA und Kanada rund 115,2 Millionen Dollar (etwa 104 Millionen Euro) ein und konnte damit das zweitbeste Startwochenende eines Zeichentrickfilms aller Zeiten verbuchen, wie der „Hollywood Reporter“ am Sonntag berichtete.

Nur „Shrek der Dritte“ lag 2007 mit 122,5 Millionen Dollar noch darüber. Mit 46,2 Millionen Dollar bereits am Freitag konnten die „Minions“ aber den Rekord für den besten Starttag eines Zeichentrickfilms für sich erobern.

In Deutschland laufen die „Minions“ schon seit Anfang Juli erfolgreich im Kino. Der mit rund 74 Millionen Euro Produktionskosten vergleichsweise günstige Film ist bereits der dritte mit den kleinen gelben Männchen nach „Ich – Einfach unverbesserlich“ aus dem Jahr 2010 und der Fortsetzung „Ich – Einfach unverbesserlich 2“ 2013.

 

Die "Minions" sind unverbesserlich.

Gegen die „Minions“ hatte kein anderer Film eine Chance – auch wenn sich die Dinosaurier aus „Jurassic World“ mit 18,1 Millionen Dollar in ihrer fünften Woche weiterhin stark präsentierten und auf dem zweiten Rang landeten. Auch der Animationsfilm „Alles steht Kopf“ konnte in seiner vierten Woche mit 17,1 Millionen immer noch Rang drei erobern.

Arnold Schwarzeneggers „Terminator: Genisys“ rutschte dagegen nach einem enttäuschenden Debüt mit dem dritten Platz in dieser Woche mit 13,7 Millionen Dollar ab auf den vierten Rang. Auf dem fünften Platz landete der Low-Budget-Horrorfilm „The Gallows“.

Die "Minions" sind aus „Ich - Einfach unverbesserlich“ und der Fortsetzung bekannt.

Worum es geht

Die Minions gibt es schon seit Anbeginn der Zeit und die kleinen, gelben Helferlein sehen den einzigen Zweck ihrer Existenz darin, einem Bösewicht zu dienen.

Doch immer wieder sterben ihnen die Meister, darunter auch Graf Dracula und Napoleon, vor der Nase weg – und die tollpatschigen Minions tragen meistens eine gewisse Mitschuld.

Doch ohne Aufgabe sind die Kleinen todunglücklich und als ihnen die Bösewichte ausgehen, ziehen sie sich in die Eiswüste zurück und verharren dort viele, viele Jahre in Depression – bis schließlich in den 60er Jahren, also 42 Jahre vor der Begegnung mit Gru, der mutigste Minion und zwei Gefährten den Entschluss fassen, einen neuen Meister zu suchen.

Und so machen sich Stuart, Kevin und Bob (jeweils Stimme im Original: Pierre Coffin) auf zu einer Tagung der allergrößten Fieslinge ...

dpa

stol