Die Doku „Der Fall Alex Schwazer“ über die aufregende Geschichte des Wipptaler Geher läuft gerade mit viel Erfolg auf Netflix. Doch auch sonst sorgt der 39-Jährige wieder für Schlagzeilen.<BR /><BR /> <a href="https://www.sportnews.bz/artikel/leichtathletik/der-kampf-von-schwazer-geht-weiter-olympia-2024-doch-moeglich" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alex Schwazer kämpft weiterhin gegen seine Dopingsperre</a>, er trainiert und will an den Olympischen Spielen 2024 in Paris teilnehmen. Damit will er beweisen, dass er zwar als Dopingsünder überführt, aber einen neuen Weg eingeschlagen und auch ohne chemische Hilfe zur Weltspitze im Gehen zählt. <BR /><BR /> Inzwischen nimmt der Wipptaler bei der italienischen Version der TV-Show „Big Brother“, „Grande Fratello“, teil. Diese wird in einem Studio in Rom produziert und seit 11. September auf Canale 5 ausgestrahlt.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="964555_image" /></div> <BR /><BR />Am Donnerstagabend (16. November) sorgte Schwazer in der von Alfonso Signorini moderierten Sendung für die ganz großen Gefühle. Vor laufender Kamera teilt er seinen Mitbewohnern mit, dass die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) seine Sperre nicht verkürzen wird. Ihm bleibt daher nicht genügend Zeit für eine Wettkampf, um sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Sein großes Ziel, sein Traum ist damit definitiv zerplatzt. Schwazer berichtet auch, dass sein Netflix-Dokumentarfilm wohl die letzten Chancen auf einen Dialog mit der WADA genommen habe.<h3> Verlässt er seine Heimat?</h3>Diese schlimme Nachricht löst in der Mitbewohner-Gruppe tiefe Betroffenheit aus. Der bekannte Journalist Giampiero Mughini ist in Tränen aufgelöst und setzt sich für ihn ein. Auch Moderator spricht daraufhin mit gebrochener Stimme, er bietet Trost und Verständnis an.<BR /><BR />Schwazer selbst versichert, dass er den Willen zum Kämpfen nicht verloren habe, auch wenn es jetzt schwer falle. Er denke allerdings darüber nach, seine Heimat zu verlassen.<BR /><BR /><BR /><BR />