1994 eröffnete Unika-Gründervater Ewald Demetz die erste Ausgabe der Unika in Gröden. „Es war schwierig, Unika zu gründen, aber es ist viel schwieriger sie weiterzuentwickeln“, sagte Demetz am Mittwoch im Rahmen einer Pressekonferenz. Gelungen ist es ihm aber trotzdem, denn Unika ist in diesem Vierteljahrhundert zu einem Begriff in der Kunstszene geworden.Zum diesjährigen 25. Jubiläum werden erstmalig rund 75 Künstler ihre Werke dem Publikum präsentieren. „Das große Highlight der Kunstmesse sind die 75 Ausstellenden. So viele Künstler hatten wir noch nie“, sagt Unika-Präsident Christian Stl Holzknecht. Alle 32 zurzeit aktiven Unika-Mitglieder sowie 43 ehemalige Teilnehmer, darunter international bekannte Namen wie Aron Demetz, Bruno Walpoth und Peter Demetz, sind der Einladung zur Jubiläums-Unika-Ausstellung gefolgt. Sie werden 4 Tage lang ihre Holzskulpturen, Bilder und Fotografien unterschiedlicher Stilrichtung und Ausarbeitung ausstellen.Neben der Vernissage am Mittwoch, 28. August, findet am Freitag, 30. August, „Unika's Long Night“ statt, bei der in Zusammenarbeit mit dem Grödner Filmfestival Dolomitale der Film „Eisenberger“ von Regisseur Hercli Bundi gezeigt wird.stol/lah