Mittwoch, 02. Dezember 2020

„Architekten allein können die Welt nicht retten“

Gibt es sie, die ideale Stadt, die nach den sozialen und kulturellen Bedürfnissen der Menschen, zumal von Kindern und alten Menschen, gebaut ist, oder muss Stadt unweigerlich ein anonymes Konglomerat von Asphalt, Beton, Lärm, Verkehr und Wolkenkratzern sein?

Christoph Kohls Vision ist die wertkonservative Tradition, das Weitergeben von Bewährtem in heutiger Form.
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Christoph Kohls Vision ist die wertkonservative Tradition, das Weitergeben von Bewährtem in heutiger Form. - Foto: © Patrick Pagel

Der Bozner Architekt, der seit den 1980er Jahren in Berlin lebt und arbeitet, wechselte vom architektonischen Gestalter zum Stadtplaner, weil er genaue Vorstellungen von menschenwürdig gebauten Lebensräumen hat.

eva