Das Domkapitel und das Diözesanmuseum haben den Fotografen Orte und Beobachtungspunkte zur Verfügung gestellt, die sonst nicht zugänglich wären, um eine detaillierte Erfassung der Räume zu ermöglichen.<BR /><BR />6 Monate nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten präsentiert sich der Dom von Trient in all seinem neuen Glanz auf einer neuen Website, die es dank multimedialer Elemente ermöglicht, das jahrhundertealte Bauwerk in der Stadt des Konzils zu besuchen. Das neue Online-Portal ist seit Mittwoch freigeschaltet. Die neue Website ist unter der Adresse www.cattedralesanvigilio.it erreichbar.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="908524_image" /></div> <BR /><BR />„La cattedrale svelata“ (Die Kathedrale enthüllt) – so der Name des Projekts – ist eine Reihe von sphärischen Fotografien und Bildern mit ultrahoher Auflösung, die in einem multimedialen und virtuellen Rundgang kombiniert wurden; angereichert wird der Besuch mit textlichen Einblicken und vergleichenden Analysen, die dem Besucher eine emotionale und einzigartige Erfahrung des heiligen Ortes ermöglichen. <BR /><BR />„La cattedrale svelata“ ist ein Multimediaprojekt, bei dem systematisch fortschrittliche Fotostitching-Techniken eingesetzt wurden, um qualitativ hochwertige Bilder zu erhalten. <BR /><BR />Das Domkapitel und das Diözesanmuseum haben den Fotografen Orte und Beobachtungspunkte zur Verfügung gestellt, die sonst nicht zugänglich wären, um eine detaillierte Erfassung der Räume zu ermöglichen.<BR /><BR />Die Kathedrale von Trient wurde über dem Grab des heiligen Bischofs und Märtyrers Vigilius (um 350) errichtet. Der heutige Bau im romanisch-lombardischen Stil stammt aus größtenteils aus dem 13. und 14. Jahrhundert; später erhielt die Bischofskirche auch gotische Elemente. 1628 wurde durch Giuseppe Alberti die barocke Anlage der „Cappella del Crocefisso“ (Kapelle des Gekreuzigten) errichtet. Von 1545 bis 1563 war der Dom Versammlungsort des Konzils von Trient, das die katholische Gegenreformation einleitete.