Mit der Ausstellung „Fliegende Juwelen" beteiligt sich das Mineralienmuseum Teis bei Villnöß am Jahr des Museumsobjektes 2013. Die Ausstellung beschäftigt sich mit verblüffenden farblichen und strukturellen Ähnlichkeiten in der belebten und unbelebten Natur. Gezeigt werden bizarre, kurios aussehende und auffällig bunt gefärbte Käfer und Schmetterlinge zusammen mit in Form, Farbe und Struktur dazu passenden Steinen und Erzen.Markus Klein und Robert Jakob, die Kuratoren und Eigentümer der Naturkundlichen Sammlung „vision of nature" in München, haben die Schaustücke für diese Ausstellung aus der ganzen Welt zusammengetragen und stellen sie dem Mineralienmuseum Teis als Leihgabe zur Verfügung.Die Sonderausstellung „Fliegende Juwelen" kann vom 24. März (Eröffnung um 17 Uhr) bis 3. November 2013 besucht werden. Sie ist Teil der rund 90 Aktionen im Jahr des Museumsobjektes 2013, das unter dem Motto „1000+1 Dinge erzählen Geschichte" für die vielfältigen Objekte in den Südtiroler Museen und deren Geschichten begeistern möchte.Das Mineralienmuseum Teis präsentiert in der Dauerausstellung die Sammlung des Mineraliensuchers Paul Fischnaller und beinhaltet neben den berühmten Teiser Kugeln viele Bergkristalle und andere Mineralien aus den alpinen Klüften. Mit Hilfe von Videos und Mikroskopen können die Besucher das Geheimnis der Kristalle noch genauer erkunden und im Museumsshop umfassende Literatur zum Thema erwerben.