Von da und dort: Eine Hommage an Markus Vallazza. Von Eva Gratl<BR /><BR />Dankbar können Besucherinnen und Besucher sein, wenn in der <b>Kommende Lengmoos</b> der Maler, Zeichner, Radierer, Grafiker mit außerordentlichen Werken aus dem Nachlass zu sehen ist. Er war und bleibt ein Ausnahmekünstler, ein Meister der Zeichnung und Radierung und vor allem der Erzählung. Kreuz und quer durch die Literatur-, Wissenschafts - und Kunstgeschichte hat er uns immer geschickt, wir folgen ihm auf seinen Blättern zu Darwin, Homer, zu Mozart, Oswald von Wolkenstein, zu Dante, den Dolomitensagen, Nietzsche, Kafka, Mayröcker, zu Miguel de Cervantes, Arthur Rimbaud, Edgar Allan Poe und vielen anderen. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1337394_image" /></div> <BR />Auch zu lyrischen Apfelbäumen und Nüssen, denn Vallazza sah die Schönheit der Natur, wusste um ihre Vergänglichkeit und unsere Zerstörung, erkannte den Zeitgeist und setzte sich kritisch mit ihm auseinander. Wie kein anderer war er auch Handwerker, beherrschte die Drucktechniken in feinsten Nuancen, denn das Handwerkliche war ihm immer ein ganz besonderes Anliegen. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1337397_image" /></div> <BR />So blicken wir in der Hommage, welche die beiden <b>Töchter Alma und Saskia</b> ihrem Vater bereiten, auf unterschiedliche Techniken, die Zeichnung, die Kaltnadelradierung, auf Malerei, Skizzen, Holzschnitt, auf eine tagebuchartige Auseinandersetzung mit alpiner Mythologie, mit Geschichte und Gegenwart. „Ich versuchte immer alles umzusetzen. Ich bin ja ein Erzähler, die Menschen werden von mir aufgefordert, die Bilder anzuschauen. Ich wollte immer darstellen, was in mir vorgeht. Vielleicht ist auch eine gewisse Eitelkeit in mir vorhanden. Ich stamme ja aus einem kleinen Dorf, das muss man überwinden“. So ermöglicht die Schau einen persönlichen Blick auf den „Weltenzeichner“, der im Kunstbetrieb ein ganz Einmaliger war. <BR /><BR />Moden lagen ihm fern, Anbiederungen noch mehr. Vallazza blieb Markus, mit dem man sich vertieft unterhalten konnte, er war ja auch ein besonderer Poet, an den man sich mit Hochachtung erinnert, an sein Atelier in der Goethestraße, der beim Erzählen durch die Weltliteratur streifte, sie besser kannte als alle anderen, immer grandios in seiner Fähigkeit und Genialität das Gelesene mit seiner Kunst zu verbinden. „Radieren, zeichnen ist mein Leben. Mein Gesamtwerk ist sozusagen mein Tagebuch. Ich muss das machen. Ich habe immer zyklisch gearbeitet, meine Ängste, meine Neurosen sind wohl mein Kapital“.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1337400_image" /></div> <BR />Außerordentlich die Werke in der Kommende, die sich mit Charles Darwin, der unser Weltbild revolutionierte, auseinandersetzen. In der Goethegalerie präsentierte er vor vielen Jahren diesen Zyklus: Damals antwortete er auf die Frage, was ihn an Darwin so interessiere: „Ich bin kein aktiver Katholik, staune über das Wunderwerk der Natur. Ich bekam durch die intensive Beschäftigung eine ganz andere Sichtweise. Es sind ja lauter Wunder, die Natur und ihre Erscheinungen. Egal ob Ratte oder Ameise, alle Lebewesen haben sich angepasst. Das Leben von dieser Warte ist ein einziges Wunder; leider schätzen wir es zu wenig. Wir greifen erst ein, wenn die Katastrophe schon da ist“. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1337403_image" /></div> <BR /><BR />Die Katastrophe ist längst da, auf den großformatigen Arbeiten Vallazzas, zu sehen auf „Animalia“ oder auf einem anderen, Darwin gewidmeten Blatt, o.T. „Vallazza provoziert unsere Seh- und Denkgewohnheiten mit anarchischen offenen Metaphern eines anarchischen Mikrokosmos“, schrieb Hans -Dieter Mück in einem Ausstellungskatalog. Bilder im Bild hat der Künstler geliebt, alles da im Bild, eingerahmt oder nicht, Bücher, Tiere, Käfer, Schädel, natürlich Geschriebenes, Tinte und Feder. Auch Porträts präsentiert die Ausstellung, und dort ist Darwin auch mit seiner Frau zu sehen. Er war ein blendender Porträtist, begnügte sich niemals mit Oberfläche, sondern war mit Feder imstande, die Eigenheiten hinaufzuheben aus der Tiefe auf das Blatt. „Es geht immer um die beiden Komponenten: Form und Inhalt: sie sind eine Familie. Wenn der Inhalt der Form entspricht, dann hast du`s,. Mein ganzes Werk ist ein Tagebuch: was ich sah, versuchte ich graphisch umzusetzen“. Der Besuch in der Kommende ist nun eine ganz einmalige Gelegenheit diesen seinen Augen zu folgen, es sind altmeisterliche Fingerzeige auf eine Denkwelt, die seinesgleichen sucht. Denn diesem Künstler ging es, genauso wie Charles Darwin um lebenslanges Forschen und Nachdenken. <BR /><BR />Ganz anders ehrt <b>Lana</b> den Künstler, ihn verband eine lebenslange Freundschaft zum in Lana lebenden Bildhauer Michael Höllrigl. 1976 gehörten beide, gemeinsam mit Hans Wielander und anderen, zu den Mitbegründern der Südtiroler Kulturzeitschrift „Arunda“. Auch nach seinen Jahren in Salzburg, Berlin, Augsburg und Wien blieb Vallazza dem kulturellen Leben Lanas nah, insbesondere dem Verein der Bücherwürmer. Deshalb sind dort Erinnerungen von ehemaligen Schülern und Schülerinnen angesagt, denn Vallazza war auch ein ganz besonderer Lehrer. Anlässlich des Geburtstages am 8. August und an den folgenden Tagen wird eine Reihe von Ausstellungen und Veranstaltungen stattfinden, die direkt oder indirekt mit seinem Werk verbunden sind. <BR /><BR />Die Kuratorin des Programms, die Künstlerin <b>Verena Kammerer,</b> hat sich dazu einen besonderen Kultur und Werkaustausch ausgedacht, auch Heinz Mader, einer der ehemaligen Schüler Vallazzas wird mit all den Schülern des Künstlers der bewegten Zeit der 60iger Jahre gedenken: <BR /><BR /><b>Sie sind Kuratorin der Ausstellung zum 90. Geburtstag des Künstlers Markus Vallazza: welche persönliche Verbindung oder vielleicht auch künstlerische haben Sie zum Künstler?</b><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1337406_image" /></div> <BR />Verena Kammerer: Ich habe Markus Vallazza 1990 kennengelernt, als ich bei der Zeitschrift ff gearbeitet habe. Er war ein sehr guter Freund von Gottfried Solderer und auch häufig bei den Kulturtagen Lana. Als ich dann nach Wien gezogen bin, war ich öfters nach der Arbeit bei ihm im Atelier, um zu zeichnen und habe dort auch meine erste und einzige Radierung gemacht. Danach war ich einige Jahre seine Lebensgefährtin, aber erst gegen Ende der Beziehung, als ich mich eine Zeitlang in Berlin aufhielt, fand ich zu meiner eigenen künstlerischen Sprache. Das dachte ich damals zwar nicht, aber als ich wieder in Wien war und Markus diese ersten Versuche sah, erkannte er darin viel mehr als ich. Er ahnte wohl auch, dass sich bei mir etwas verändert hat, denn tatsächlich zog ich eine kurze Zeit später nach Berlin. An dieser Stelle zeigt sich, was ich an Markus Vallazza sehr geschätzt habe, für ihn stand die Kunst immer über alles, auch über das eigene persönliche Empfinden. Ohne seine Bestärkung hätte ich sicher nicht weitergemacht.<BR />Wir waren trotz der Trennung bis zu seinem Tod befreundet und ich vermisse den Menschen und die Gespräche mit ihm, aber vor allem sein Glaube an mich und meine Kunst machte ihn für mich einzigartig. Ich habe ihm mein Buch „heimat – irgendwo“ aus diesem Grund gewidmet, denn ohne ihn gäbe es mich als Künstlerin in dieser Form nicht. Dass er seinen lnferno aus Dantes Divina Commedia mir gewidmet hat, erfüllt mich mit einem gewissen Stolz und finde ich aus vielen Gründen auch passend.<BR /><BR /><b>Verschiedene KünstlerInnen wie Werner Gasser, Gabriella Hofer, Michael Höllrigl, Brigitte Mahlknecht, Karin Mittersteiner, Christian Reisigl, Matthias Schönweger werden eigene Arbeiten mit Radierungen oder Holzschnitten von Markus Vallazza in Beziehung setzen. Es geht also um einen Künstlerdialog als Hommage......</b><BR /><BR />Kammerer: Ja darum geht es im Bildhaus und an anderen Ausstellungsorte. Im Obstbaumuseum aber wird es nur Arbeiten von M.V. geben. Mir war als Kuratorin wichtig, dass die Orte mit den jeweiligen Künstlern verschiedene Dialoge ermöglichen. Einerseits wie im Bildhaus, wo die KünstlerInnen sich unter den zur Verfügung stehenden Arbeiten diejenigen aussuchten, mit denen sie mit ihrer eigenen künstlerischen Sprache in Resonanz gehen. Dort werden auch Filme von Karl Prossliner, Arnold Mario Dall’O & Ulrich Egger und Maria Ziegelböck gezeigt, die eher unbekannt sind. So ermöglicht dieser Raum einen vielschichtigen Austausch. Im Studio Hannes Egger werde ich versuchen den Raum so zu gestalten, dass mein persönlicher Dialog mit Markus spürbarer werden lässt. Hubert Scheibe wird im Café Harmonie seine persönliche Hommage an Markus Vallazza zeigen, während Ernst Müller sein Atelier öffnen wird, um Arbeiten von M.V. einen eigenen Raum und damit Würdigung zu geben. Im Außerpfefferlehenhof gestaltet Anuschka Prossliner den kleinen Weinausschank und, was Markus sicher gefallen hätte, man auch ein Glas Wein trinken kann. Ich wollte auch einen Ort, der nicht vordergründig als Ausstellungsort wahrgenommen wird und der einen eher unerwarteten Dialog ermöglicht, dafür fand ich das Seniorenwohnheim Lorenzerhof passend. Die Lesung der N.C.Kaser-Preisträgerin Gundi Feyrer am Eröffnungsabend<BR />unterstreicht das Konzept des Künstlerdialogs, da sie nicht nur Schriftstellerin und bildende Künstlerin ist, sondern mit Markus lange Zeit in einem intensiven brieflichen Dialog stand.<BR /><BR /><b>Durch Arbeiten sprechen und nicht über sie: Wie spricht Markus Vallazza in seinen Arbeiten, die hier in Lana in den unterschiedlichsten Orten gezeigt werden?</b><BR /><BR />Kammerer: Zu diesem Zeitpunkt ist noch nicht ganz klar, welche Arbeiten die Künstlerinnen für sich auswählen, aber im Obstbaumuseum wird der Zyklus „Mein Apfelbaum“ gezeigt, den Markus Vallazza in einer herausfordernden Zeit gemacht hat und der eine heilende Wirkung für ihn hatte. Für mich sprechen diese Arbeiten von Verlust und Wandlung und passen damit gut zu Lana, der Geschichte des Apfelanbaus und den Entwicklungen daraus. Da wir heute ja auch nicht mehr viele dieser alten Bäume sehen, sind die Originale des Zyklus im Museum gut aufgehoben und die Abbildungen jetzt schon in der Freiluftgalerie am Gries sichtbar.<BR /><BR />Im Atelier von Ernst Müller wird ein mir sehr wichtiges Bild vom Purgatorio/Paradiso aus der Divina Commedia von Dante ausgestellt. Für mich zeigt das die lebensbejahende, hoffnungsvolle und etwas selbstironische Seite von Markus, sich selbst als Affe zeichnend, der sich selbst zeichnet, umgeben von einer gigantischen Tierwelt in Verbindung mit etwas göttlichem bzw. Größerem.<BR /><BR /><b>Ausstellungen</b><BR /><BR /><BR />Klobenstein, Kommende Lengmoos bis 26.07. 2026<BR /><BR />Lana, Veranstaltungen: <BR /><BR />08.08.2026: Eröffnung um 11.00 im Studio Hannes Egger (Thalerhof), danach Umtrunk im Bildhaus am Gries <BR />Eröffnung um 19.00 Obstbaumuseum mit einer Lesung von Gundi Feyrer und anschließender Feier <BR />10.08. - 16.08.: Ausstellung im Atelier von Hannes Egger mit Verena Kammerer <BR />10.08. - 16.08.: Ausstellung im Bildhaus mit verschiedenen Künstlern und Filmvorführungen <BR />08.08. - 16.08.: Ausstellung im Ausserpfefferlehenhof mit Anuschka Prossliner <BR />08.08. - 11.08.: Ausstellung im Atelier von Ernst Müller <BR />Im August: Ausstellung im Café Harmonie am Gries mit Hubert Scheibe <BR />Im August: Ausstellung im Seniorenwohnheim Stiftung Lorenzerhof <BR />15.08. ab 20.30: Dietmar Gamper zeigt im Bildhaus, wie Radierungen hergestellt werden<BR /><BR />Der Künstler Markus Vallazza<BR /><BR />Markus Vallazza wird am <b>8. August 1936</b> in St. Ulrich im Grödnertal/Südtirol geboren. 1947 besucht er auf Wunsch der Eltern das Priesterseminar Dorf Tirol bei Meran, das er nach zwei Jahren verlässt. <BR /><BR />Arbeitet von <b>1954 bis 1956</b> als Holzschnitzer und Zeichner für kirchliche Innenausstattung. 1956–1957 Gasthörer am „Istituto d’Arte Porta Romana“ in Florenz bei Prof. Renzo Grazzini. Lernt in Florenz Oskar Kokoschka kennen. <BR /><BR /><b>1960–61</b> erster längerer Aufenthalt in Paris, dem zahlreiche weitere folgen. Lernt Alberto Giacometti kennen. Nach seiner Rückkehr Beginn der Lehrtätigkeit als Kunsterzieher an der Kunstschule St. Ulrich, die er 1971 beendet, um als freischaffender Künstler zu arbeiten. <BR />Seit <b>1961</b> Reisen in zahlreiche europäische Länder, sowie u.a. in die UDSSR, die Vereinigten Staaten, nach Kanada, Ägypten, Israel und Marokko.<BR /><BR /><b>1965</b> besucht er Henry Moore in Perry Green bei London. <BR /><BR /><b>1966</b> entstehen in der Werkstatt des Künstlers Robert Scherer in Brixen/Südtirol die ersten Radierungen. <BR /><BR /><b>1971</b> regt der Wiener Kunsthistoriker und Kritiker Kristian Sotriffer die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Dichter und Sänger Oswald von Wolkenstein an. <BR /><BR /><b>1970–75</b> Mitglied der Wiener Secession. <BR /><BR />Erhält <b>1972</b> den Theodor-Körner-Preis der Stadt Wien. <BR /><BR /><b>1973</b> erscheint zu Oswald von Wolkenstein das erste Mappenwerk mit Radierungen. Seither wurden über zwanzig weitere Mappenwerke des Künstlers herausgebracht. <BR /><BR /><b>1974</b> Arbeitsaufenthalte im renommierten „Laboratorio d’arte grafica“ von Franco Cioppi in Rom. <BR /><BR /><b>1975</b> erste Begegnung mit dem Ausstellungsmacher und Autor Otto Breicha, der in den 1990er Jahren als Direktor des Salzburger „Rupertinums“ mehrere Mappenwerke mit Radierungen Vallazzas ediert.<BR /><BR /><b>1976</b> Übersiedlung nach Salzburg. <BR /><BR /><b>1980–82</b> lebt er in Berlin, danach abwechselnd in Wien, Südtirol und Augsburg. <BR /><BR /><b>1981</b> lernt er in Berlin den Kunsthistoriker, Autor und Ausstellungsmacher Wieland Schmied kennen. <BR /><BR /><b>1985</b> Bezug eines Ateliers in Bozen. <BR /><BR /><b>1988</b> Mitbegründer des Internationalen Norbert C. Kaser-Preises für Literatur gemeinsam mit Paul Flora und dem Verein der Bücherwürmer in Lana. <BR /><BR />Über Vorschlag des Architekten Hermann Trebo entsteht im Auftrag der Raiffeisen Landesbank Südtirol AG im neuen Bozner Bankgebäude ein Wandgemälde, das er <b>1989</b> mit Motiven aus den Dolomitensagen beendet. <BR /><BR /><b>1990</b> Verleihung des Ehrentitels „Cavaliere della Repubblica Italiana“.<BR /><BR /><b>1991–2010</b> abwechselnd in Wien und Bozen. <BR /><BR /><b>1991</b> Gastprofessur an der „Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg“.<BR /><BR /> Im Auftrag des Kunstsammlers Peter Infeld und des Wiener Galeristen Ernst Hilger arbeitet er von <b>1993 bis 2000</b> an der bildnerischen Umsetzung der „Göttlichen Komödie“ von Dante Alighieri. <BR /><BR /><b>1998</b> erhält er das „Ehrenzeichen des Landes Tirol“.<BR /><BR /><b>2007/08</b> erscheint im Folio Verlag, Wien/Bozen, das zweibändige Gesamtverzeichnis der von 1966 bis 2006 entstanden Radierungen.<BR /><BR /><b>2010</b> Verleihung des „Walther-von-der-Vogelweide“-Preises.<BR /><BR /><b>2017</b> Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Universität Innsbruck.<BR /><BR /><b>2019</b> Markus Vallazza stirbt nach langer Krankheit am 21.April in Bozen.<BR /><BR /><b>Werke des Künstlers</b> befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen des In- und Auslandes (u. a. Albertina, Sammlung Essl, Sammlung Peter Infeld, alle Wien; Museum der Moderne, Rupertinum, Salzburg; Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck; Museion, Bozen). Zahlreihe Publikationen würdigen sein umfangreiches Werk. <BR /><BR /><b>Die Kuratorin Verena Kammerer</b><BR /><BR />• Geboren 1965 in Bozen (Italien)<BR />• Ausbildung für wissenschaftliche Illustration und anatomisches Zeichnen, Mailand<BR />• Meisterklasse für Grafik, Wien<BR />• Psychologie-Studium, FU Berlin<BR />• Therapeutische Weiterbildungen (Kunst- und systemische Therapie, Traumazentrierte Beratung)<BR />• Ex-In Ausbildung<BR />• Arbeitet als Künstlerin, Dozentin und Therapeutin<BR />• Lebt in Berlin und Südtirol