Der italienische Landesrat für Kultur Christian Tommasini hat dort die nächsten Schritte des Bewerbungsiters besprochen, und zwar auch mit der neuen Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien, Debora Serracchiani.Seit April steht Serracchiani als Präsidentin der Region Friaul-Julisch Venetien vor, die gemeinsam mit Südtirol, dem Trentino, Venetien sowie Provinz und Stadt Venedig 2019 den Titel einer Europäischen Kulturhauptstadt tragen möchte. Bis dahin ist der Weg allerdings noch ein weiter; über die Etappen bis hin zum 20. September, dem Tag, an dem das Bewerbungsdossier eingereicht werden muss, wurde in Triest beraten.Zunächst gab es von Venedigs Bürgermeister Giorgio Orsoni noch einmal die Zusicherung, dass seine Stadt voll hinter der Kandidatur stehe: „Eine Bewerbung in so einem weiten Netzwerk bringt natürlich Schwierigkeiten mit sich, wir sind aber überzeugt davon, dass sie positive Folgen für alle Partner zeitigen wird, und zwar ganz unabhängig vom Ausgang des Bewerbungsverfahrens", so Orsoni.Auch dem Bewerbungsteam unter der Führung von Innocenzo Cipolletta wurde noch einmal das Vertrauen ausgesprochen. Eine offizielle Vorstellung wird es in den kommenden Wochen geben, wenn sich das Gründerkomitee zu seiner nächsten Sitzung in Trient trifft.